Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.01.2026 - 17:49

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Eine Bauchmassage mit 120 Kilo

Traditionsgemäß setzt man sich gegen Ende des Jahres ein paar Ziele, die man im neuen Jahr erreichen will. Aber meistens sind diese Ziele in den ersten Tagen des neuen Jahrs schon vergessen oder schlicht und einfach nicht zu erreichen. Selber Schuld wenn man sich Ziele setzt, die unrealistisch sind und dann aufgibt.
Ich weiß gar nicht mehr, vor wievielen Jahren ich mir das Ziel gesetzt hatte, einmal eine Frau mit über 100 Kilo für mindestens drei Minuten auf dem Bauch zu haben. Ob dieses Ziel damals realistisch war, weiß ich nicht mehr. Ich weiß aber noch, daß ich ganz stolz war, als ich das erste Mal eine mit 80 Kilo auf dem Bauch hatte.
Das Problem war immer, daß ich keine 100 Kilo Frau finden konnte, die bereit war, das zu machen, denn es kostet schon mehr als nur ein bißchen Überwindung, sich mit vollem Gewicht bei einem nackt auf dem Boden liegenden Mann auf den Bauch zu stellen.
Mein zweites Ziel war, eine Frau zu finden, die mir mindestens 20 Mal von vorne fest in den Bauch tritt. Das dritte Ziel, die Frau für’s Leben zu finden, mit einem Hintern, der so dick und rund ist, daß ich den jeden Tag stundenlang und mit geschlossenen Augen streicheln und anknabbern würde, scheint unrealistisch zu sein. Alle anderen Ziele passen vom Thema her nicht in dieses Tagebuch.

Das erste Ziel mit der 100 Kilo Frau hatte ich letztes Jahr erreicht, als ich die Masseurin นิดหน่อย (Nidnoi) mit ihren 104 Kilo auf dem Bauch hatte. Bei der war ich inzwischen noch ein paarmal und war sicher, daß der Bauch noch mehr als nur 100 Kilo packen würde. Als neues Ziel hatte ich mir dann die 120 Kilo Frau ausgedacht. Eine 100 Kilo Frau zu finden, die bereit ist, sich auf den Bauch eines nackten Mannes zu stellen, war schon ziemlich schwierig, aber eine mit 120 Kilo ist fast aussichtslos. Allerdings hat man hier in Pattaya viel Auswahl und wenn man oft genug fragt, findet man irgendwann mal eine, die das machen würde.

Gestern hatte ich Glück und der Bauch hatte Pech. Vor einem Salon in der Second Road saß eine, die mich angesprochen hatte. „Groß, helle Haut und ansonsten uninteressant“, dachte ich und bin weiter gegangen. Aber dadurch, daß die mich angesprochen hatte, war ein ganz kleiner erster Kontakt entstanden. Also bin ich zurück gegangen und hab‘ ganz vorsichtig „ชอบเหยียบท้อง“ (Mögen drauftreten Bauch) gesagt. Ihre erste Reaktion war nicht eindeutig. Immerhin war es kein klares „Nein“, sondern es war eher so, als ob sie gedacht hätte, daß sie sich wohl nur verhört hat. Um sicher zu gehen sagte sie „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) und ich hab‘ genickt. Auch jetzt kam noch kein „Nein“ und ich hab‘ gefragt, wie schwer sie ist. Spätestens jetzt sollte die gemerkt haben, daß ich das wirklich will. Die Antwort war: „หนึ่งร้อยยี่สิบ“ (Hundertzwanzig). Das war schon fast eine Zusage aber ich war sicher, daß die entweder nicht weiß, auf was sie sich da einläßt, oder daß sie es sich nochmal anders überlegen wird, wenn wir erstmal in dem Massagezimmer sind und es konkret wird. Auf jeden Fall hatte ich schnell „โอเค“ (Okay) gesagt, um ihr zu zeigen, daß ich das jetzt probieren will.

Der Rest ist schnell erklärt. Wir sind in den Salon gegangen und gleich hoch in der ersten Stock. Sie hat eine Massagebank ausgewählt, die direkt neben der Wand stand. Ich hab‘ mich ausgezogen und lag nackt und ausgestreckt auf eben dieser Bank. Die Masseurin ist zu mir hochgekommen, stellte sich neben mich und sah auf mich herab. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch immer nicht glauben, daß die das jetzt wirklich machen wird. Ich bin davon ausgegangen, daß die mir entweder nur den Fuß auf den Bauch stellt, oder selbst das gar nicht machen will. Aber es kam anders. Sie hat den Bauch mit einem Fuß getestet und langsam Druck gegeben. Wohl, um zu schauen, ob sie das jetzt wirklich wagen kann. „Steht sie schon drauf, steht sie schon drauf“, dachte ich und hab‘ versucht, ihren anderen Fuß mit der Hand zu berühren. Erstens, um zu prüfen, ob der schon in der Luft ist, und zweitens, um ihr zu zeigen, daß sie den jetzt nachziehen soll. Ich hatte gleich am Anfang gesagt, was ich will und keinen Zweifel aufkommen lassen, daß ich das ernst meine. Also hat sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und den zweiten angehoben. Ich hab‘ den zweiten so ausgerichtet, daß der genau in der Mitte des Bauches stand. „Oh, bitte steig nicht ab“ dachte ich nur. Dann hab‘ ich Arme und Beine ausgestreckt und durchgeatmet. Später hab‘ ich mich geräkelt und versucht, die Frau mit dem Bauch anzuheben.

Den weiteren Ablauf muß ich nicht beschreiben denn außer stehen hat die nichts gemacht. Etwas anderes wäre ohne Zweifel möglich gewesen aber ich wollte nicht. Diskret aber deutlich hatte sie gesagt, daß sie hier Massagen und Sex macht. Und es waren genau diese Worte, die sie verwendet hat.
Vor ein paar Jahren hätte ich mir so ein Angebot wahrscheinlich nicht entgegen lassen. Vielleicht war es sogar nicht einfach nur ein Angebot sondern schon fast eine Aufforderung, aber erstens wollte ich wirklich nur die Bauchmassage, zweitens hat der Reiz gefehlt, denn eine große, helle mit 120 Kilo hat praktisch keine sexuelle Ausstrahlung. Zumindest empfange ich von so einer keine sexuellen Signale. Und drittens, macht der Schwanz in letzter Zeit immer öfter schlapp. Sehr bedauerlich, aber das ist halt so.

Vor ein paar Tagen hatte ich die Masseurin นิด (Nid) mit ihren knapp 70 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Und das war ziemlich unangenehm. Der Bauch verträgt zwar einiges aber นิด (Nid) hatte es geschafft, immer genau da zu stehen, wo ich es nicht so gern habe. Nach einer halben Stunde dachte ich schon an’s Aufhören, denn das war einfach kein Vergnügen. Und nun hatte ich heute eine, die nochmal 50 Kilo schwerer war, als die นิด (Nid), auf dem Bauch und habe es genossen. Die mit den 120 Kilo wird mich auf jeden Fall wiedersehen. Die นิด (Nid) ist mir zwar irgendwie sympathisch aber die steht schon mit einem Bein auf meiner gedanklichen Sperrliste.

Nachtrag am 20.01.2026:
Heute war ich zum zweiten Mal bei der Masseurin mit 120 Kilo. Als ich ankam saß die vor dem Salon und hat mit ihrem Handy gespielt. „Wirklich eine massige Erscheinung“, dachte ich, als ich sie da sitzen sah. Als die dann aufgestanden war, um mit mir reinzugehen, hab‘ ich gesehen, daß die fast genauso groß ist wie ich. Normalerweise sind die Frauen immer ein paar Zentimeter kleiner aber die war bei mir auf Augenhöhe. Dieser massive Eindruck hatte sich noch verstärkt, als ich hinter ihr die Treppe rauf gelaufen bin. Ganz wohl war mir nicht bei dem Gedanken, die gleich auf dem Bauch zu haben. Aber gestern hatte ich die auch schon auf mir und falls die mir zu schwer wird, kann ich die Sache abbrechen.
Der Ablauf der Massage war in etwa der Gleiche wie gestern, nur mit dem Unterschied, daß ich ihr heute nicht erklären mußte, wie und wo sie stehen soll. Wie gestern lag ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank, als sie zu mir hoch kam. Ohne Vorwarnung hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gleich richtig Druck gegeben. Und sie hat auch gleich den zweiten Fuß nachgezogen und stand mit ihren 120 Kilo mitten auf meinem Bauch. Ich war der Frau so hochauf dankbar, daß die das so einfach gemacht hat. Für sie war das wahrscheinlich eine der einfachsten Massagen, die sie je gemacht hat, denn außer stehen mußte sie nichts machen. Natürlich mußte sie sich irgendwo festhalten denn ich hatte mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben, aber das war kein Problem weil neben uns die Wand war.

Ich kann beim besten Willen nicht erklären, warum ich das gemacht habe. Aber es war schön und ich würde es wieder tun. Mein nächstes Ziel sind jetzt aber nicht 121 Kilo sondern gleich 150. Hoffentlich ließt das hier niemand, denn das ist wirklich verrückt. 150 Kilo sind mehr als das Doppelte von meinem eigenen Körpergewicht und das will ich drei Minuten auf dem Bauch haben. Wo ist die Grenze und was passiert, wenn man die überschreitet? Keine Ahnung.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2026 - 18:28

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Nein, ich will bestimmt nicht jede meiner Bauchmassagen beschreiben denn die Zeit hab‘ ich einfach nicht. Außerdem ist der Ablauf fast immer gleich. Bauchmassagen gehören seit ein paar Jahren zu meiner täglichen Routine und Routinehandlungen muß man nicht jedesmal neu beschreiben. Aber heute war diese Routinehandlung ganz besonders schön. Deswegen will ich mal eine Ausnahme machen und wenigstens eine kurze Zusammenfassung geben. Natürlich muß man bei einer kurzen Zusammenfassung immer ein paar Details weglassen aber ich will auch keinen Roman schreiben.

Alles fing damit an, daß die Masseurin หญิง (Jing) mir einen Sticker auf mein Handy geschickt hatte. Irgendeine winkende Comic Figur war es glaub‘ ich. หญิง (Jing) gehört seit Langem schon zu meinen Top Favoritinnen, also mußte ich ihr antworten. „In einer halben Stunde bin ich bei Dir“ hatte ich geschrieben.

Es war etwa zwei Uhr am Nachmittag, als ich bei ihr am Salon ankam. หญิง (Jing) wußte, daß ich komme. Es war alos keine Überraschung und die Freude war nicht wirklich groß. Sie hat mich nicht mal richtig begrüßt. Auf der einen Seite fehlt mir die Begrüßung, denn wir kennen uns schon recht lange und zwischen uns hat sich eine kleine Freundschaft entwickelt, auf der anderen Seite weiß ich, daß die halt so ist.
Ohne viele Worte sind wir hoch in das große Massagezimmer in den ersten Stock gegangen. Zum Glück war dort oben grade kein Mensch. Wir hatten also das ganze Zimmer für uns und mußten auf niemanden Rücksicht nehmen. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. หญิง (Jing) kam zu mir hoch und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Das Gefühl, einen weiblichen Fuß auf dem Bauch zu haben, war für mich schon immer ein traumhafter Genuß, aber heute war es ganz besonders schön. หญิง (Jing) wiegt irgendwo zwischen 50 und 55 Kilo, aber ich hab‘ sie kaum gespürt. Wir kennen uns seit drei oder vier Jahren und หญิง (Jing) weiß genau, wo sie stehen muß und wie ich es mag.
Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und หญิง (Jing) hat stark wippend auf meinem Bauch gestanden. Dabei hab‘ ich versucht, die Bauchmuskeln völlig zu entspannen damit der Fuß tief in den Bauch einsinken kann.

Die erste Runde dürfte vielleicht eine Viertelstunde gedauert haben. หญิง (Jing) war schon ziemlich geschwitzt und ich hab‘ sie gefragt, ob sie das wohl bis zum Ende durchhalten wird. Sie wußte natürlich, daß sie jetzt „Ja“ oder „Yes“ sagen mußte. Ihrem Gesicht war aber anzusehen, daß sie lieber schon Schluß machen wollte.

Als nächstes kamen Tritte in den Bauch. Dazu hab‘ ich mich auf die Seite gelegt und bin mit dem Rücken bis an die Wand rangerutscht. หญิง (Jing) hat neben mir gestanden und angefangen, mir in den Bauch zu treten. Ich hatte dabei die Augen zu denn erstens, wollte ich das Gefühl genießen und zweitens, wollte ich nicht sehen, wann die Tritte kommen. Die sollten in den weichen Bauch gegen. Gut, daß außer uns niemand im dem Zimmer war. Die Tritte gingen zwar immer in den weichen Bauch aber hinter mir war die Wand und es hat richtig laut gedröhnt.
In den Pausen hab‘ ich sie immer wieder umarmt und gestreichelt denn ich war der Frau so hochauf dankbar, daß die das einfach so macht.
Irgendwann, ich glaube, es war noch vor den Tritten, hatte ich ihr meine Bauchpeitsche gegeben. Die hatte ich im Hotel extra noch eingesteckt, weil ich wußte, daß หญิง (Jing) keine Hemmungen hat, mir damit auf den nackten Bauch zu schlagen. Im Grunde ist es keine Peitsche sondern ein Stock, an dem ich an einer Seite ein paar Stromkabel befestigt hatte. Der Begriff „Bauchpeitsche“ ist also etwas übertrieben. Trotzdem mußte ich nach drei oder vier Schlägen schon aufgeben, denn sie hat dermaßen fest zugeschlagen, daß ich es nicht ausgehalten habe. Vor allem aber hat sie den Bauch nicht in der Mitte getroffen sondern beim ersten Schlag ziemlich weit unten und beim zweiten dann zu hoch.
Wieder hab‘ ich sie nach dieser Aktion lange und fest umarmt. Ich glaube zwar, daß sie das gar nicht so gerne hat, aber es war mir in dem Moment ein echtes Bedürfnis, diese liebe Frau zu umarmen.

Nun hatten wir noch ungefähr 20 Minuten. หญิง (Jing) war außer Atem vom Springen und den Tritten aber das Beste sollte noch kommen. „Keine Gnade mit dem Bett“ hatte ich gesagt, also bitte richtig hoch springen. Ich lag nackt und entspannt und mit geschlossenen Augen auf der Massagebank und หญิง (Jing) ist auf meinem Bauch gesprungen.

Als letzte Übung kamen Schläge in den Bauch. Normalerweise lehne ich mich dazu mit dem Rücken an eine feste Wand aber in diesem Raum waren die Wände nur aus dünnem Sperrholz. Ich weiß nicht, ob die das ausgehalten hätten, wenn ich mich anlehnen würde und หญิง (Jing) mir mit voller kraft in den Bauch schlägt. Also stand ich frei im Raum vor ihr und sie hat den Bauch mit den Fäusten bearbeitet.

Nach ihrer Uhr war die Stunde jetzt um. Ob das so war, oder ob ich noch ein paar Minuten hatte, weiß ich nicht. Ist auch egal denn หญิง (Jing) hat perfekt gearbeitet und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Also hab‘ ich mich angezogen und sie hat das Handtuch auf der Massagebank glatt gezogen. Der Typ, dem sie eben noch mit voller Kraft in den Bauch geschlagen und getreten hat, umarmt sie noch ein letztes Mal mit aller Herzlichkeit, als ob nichts gewesen wäre. Dann gehen die beiden runter in den Salon. Ich hab‘ bezahlt und mir die Schuhe angezogen. Wie fast immer sind wir danach zum Essen in einen nahegelegenen Supermarkt gegangen.
Gerne wieder, meine liebe หญิง (Jing).



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.01.2026 - 17:52

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Das neue Jahr ist schon fast eine Woche alt aber ich hab‘ es noch immer nicht geschafft, einen Rückblick auf das alte Jahr zu schreiben. Und auch für einen Ausblick auf das neue Jahr fehlt mir die Zeit. Vor allem fehlt mir die Lust denn ich merke, wie das Verlangen langsam schwindet.

Bevor ich also in ein paar Tagen mit dem Jahresrückblick anfange, will ich heute eine Massage beschreiben, die bisher einmalig ist. Ein Grund für den Mangel an Zeit ist, daß ich fast jeden Tag in einen Massage Salon gehe. Die anderen Gründe passen nicht in dieses Tagebuch.
Immer wieder entdecke ich hier in Pattaya neue Salons oder sehe neue Masseurinnen, die ich auf dem Bauch haben will. Am liebsten hab‘ ich kleine mit dickem Hintern. Die großen, schlanken interessieren mich wenig bis gar nicht.

Vor ein paar Tagen war ich bei einer, die ich aus einem anderen Salon vom Sehen kannte. Die hieß Dähn (oder so ähnlich, also wahrscheinlich ตั๊กแตน) und kam aus Irgendwo. Später hat sie mir gesagt, daß sie 52 Kilo wiegt und den Rest hab‘ ich vergessen. Diese Dähn hat so ein freundliches herzliches Lächeln, daß man sie einfach länger anschauen muß.
Bei der ersten Massage hatte sie mich zuerst ganz normal mit Öl eingeschmiert und sich in der zweiten Halbzeit auf meinen Bauch gestellt. Ein paar Tage später, bei der zweiten Massage, haben wir auf den Teil mit dem Öl verzichtet und sie hat nur auf meinem Bauch gestanden. Geanu genommen hat sie gar nicht gestanden, sondern ständig gewippt. Ihre Füße waren dabei immer schön in der Mitte des Bauches, also genau da, wo ich es am liebsten habe. Fast so, als ob sie das gewußt hätte. Nach einer halben Stunde hatte ich sie gefragt, ob sie das wohl eine ganze Stunde durchhalten wird und sie hat gesagt, daß sie gerne läuft und es ganz sicher schaffen wird. So war es dann auch. Eine Stunde mit 52 Kilo auf dem Bauch wären vor fünf Jahren noch eine absolute Sensation gewesen aber inzwischen ist das meine tägliche Routine.
Gestern nun hatte ich die Massage, die ich heute beschreiben werde.

Ich wußte also, daß die Masseurin Dähn viel Ausdauer hat und lange wippen kann. Als ich an ihrem Salon ankam hat sie gesagt, daß das Abteil nahe der Wand gerade belegt ist. Diese Wand braucht sie, um sich abzustützen, während sie auf mir steht. Ich sollte eine halbe Stunde warten aber das wollte ich nicht. Ein Gast bedeutet Einnahmen, also Geld. Den kann man nicht einfach wegschicken, also sind wir in eins von den Abteilen gegangen, die nur mit einem Vorhang vom Nachbarn getrennt waren. „Die will sich doch wohl nicht etwa am Vorhang festhalten“, dachte ich noch, aber es kam anders. Irgendwo waren zwei lange Bambusstöcke, die sie in das Abteil geholt hatte. An denen wollte sie sich am Boden abstützen.

Bevor es richtig losging, hatte sie noch jemanden angerufen und stand dabei bereits gemütlich auf meinem Bauch. Dann hat sie angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und fast wäre sie gesprungen. Sicher nicht ganz einfach wenn man sich an zwei Bambusstöcken festhalten muß, die auf dem Boden neben der Massagebank stehen. Wie genau sie das gemacht hat, konnte ich nicht sehen, denn ich lag entspannt und nackt unter ihr und hatte die Augen zu.

Die erste Runde hat bestimmt eine Viertelstunde gedauert. Ich hab‘ mich geräkelt und gespürt, wie jeder Sprung ein Tritt in den Bauch war. Wahrscheinlich hätte sie die ganze Stunde auf die Art vollmachen können, aber ich hatte eine kurze Pause gebraucht. In dieser Pause hat sie den einen Bambusstock vom Boden auf die Massagebank hochgeholt. Das war meine Chance. Ich hab‘ den Bambusstock gegriffen und mir in den Bauchnabel gesetzt. Dähn hat gleich verstanden, was ich will und hat mir den Bambusstock in den Bauchnabel gedrückt. Wie fest und wie lange kann ich nicht sagen, ich weiß nur, daß ich das wirklich genau so wollte. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne viele Worte mit ein paar einfachen Handzeichen und mit anderen klappt nichts, obwohl man die gleiche Sprache spricht.

Danach ging es weiter mit kräftigem Wippen auf dem Bauch. Etwa fünf Minuten vor Schluß kam eine Frage, die ich in etwa so übersetzen würde: „Soll ich heute nicht treten?“. Ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, ob sie das schon jemals bei mir gemacht hat, oder nicht. Aber wenn sie schon so fragt, sagt man natürlich nicht „Nein“ oder „No“. Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und sie hat angefangen, mir in den Bauch zu treten. Immer schön fest und immer schön in die Mitte. Ein Tritt ging dann aber doch etwas zu hoch und ich mußte aufgeben.

Als letztes kamen dann noch viele kräftige Faustschläge, die der Bauch einstecken mußte. Die Masseurinnen in den anderen Abteilen hatten etwas zu ihr gesagt, das ich aber nicht verstanden habe. Ich muß wohl davon ausgehen, daß die wissen, was wir da machen und woher diese dumpfen Geräusche kommen. Bei einer normalen, traditionellen Thaimassage entstehen solche Geräusche nicht.

Beim letzten Mal hatte ich ihr für alles zusammen 500 Baht gegeben, also 200 für die eigentliche Massage und 300 Baht Trinkgeld. Heute war ich so zufrieden, daß ich nochmal 100 Baht drauf gelegt hatte. Und weil ich so zufrieden war, hab‘ ich ihr sogar noch eine Pizza spendiert. Bis auf ein bißchen wippen und springen hatte sie zwar nichts gemacht, aber eine, die das eine Stunde durchhält, muß man sich warmhalten.

Beim Warten im Restaurant hatte ich leichte Schmerzen im Bauchnabel. Der Bambusstock, den sie mir in da rein gedrückt hat, hatte ausgefranste Enden. Selber schuld, aber ich würde es wieder tun.
Dort kam auch der Vorschlag, daß wir uns ja mal bei mir im Hotelzimmer treffen könnten. Da stört uns niemand und sie könnte mir noch viel fester in den Bauch schlagen. Ich hab‘ ihr meine Nummer gegeben und warte, ob sie sich meldet. Ob sie kommt und ob außer der Bauchmassage noch etwas anderes gemacht wird, weiß ich nicht nicht denn Dähn paß irgendwie nicht meine Zielgruppe. Ich steh‘ halt auf die kleinen mit dickem Hintern und nicht auf die schlanken ohne alles.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.07.2025 - 19:14

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Gähm aus Korat war meine Nummer neun in diesem Jahr

Bauchmassagen, oder besser gesagt stehen auf Bauch, mit 80 Kilo ist kein Problem. Und selbst 90 oder 95 Kilo schafft der Bauch locker. Darum achte ich bei meinen Masseurinnen nicht nur auf das Gesicht und auf die Ausstrahlung, sondern vor allem auf das Körpergewicht. Das Hauptkriterium, nämlich die Form des Hinterns, ist bei der Massage relativ unwichtig denn erstens, ist es in den Massagezimmern meistens ziemlich dunkel und zweitens, sehe ich den Hintern ja sowieso nicht wenn die Masseurin auf mir steht.

Vor ein paar Tagen war ich bei einer Masseurin mit 80 Kilo in einem Salon in der Pattaya Klang Straße. Die hatte mich angesprochen und wollte logischerweise, daß ich mich von ihr massieren lasse. Ihr breites Gesicht und ihre massige Erscheinung waren nicht zu übersehen. Umso erstaunter war die, als ich gleich zugesagt hatte und von genau ihr massiert werden wollte, und nicht von einer dar anderen. „Nein, ich steh‘ nicht auf Dicke, aber Dicke stehen auf mich“, dachte ich sofort.

Es fing ganz normal an. Ich hab‘ mich ausgezogen und sie hat mich mehr oder weniger geschickt mit Öl massiert. Nach der ersten Halbzeit konnte ich sie relativ leicht dazu bringen, sich auch meinen Bauch zu stellen. Manche wollen das nicht machen und bei einer mit 80 Kilo braucht man normalerweise immer ein bißchen Überredungskunst aber die hat nur gefragt, wo genau sie stehen soll, und ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Also alles bestens, darum hatte ich die gleich auf meine gedanklichen Liste gesetzt. Ihr Name ist แก้ม (Gähm) und sie kommt, wenn ich mich recht erinnere, aus Korat.

Ein paar Tage später war ich zum zweiten Mal bei ihr. Das lief dann aber leider nicht so gut denn sie wollte mir den Schwanz massieren. Genau das wollte ich nicht denn die meisten Frauen haben anscheinend keine Vorstellung, wie empfindlich so ein Teil ist und wo genau man massieren muß, damit es richtig kribbelt. Außerdem muß ich mir meine Kräfte einteilen. Ich will lieber richtig bumsen als eine Schwanzmassage, aber der Geist ist willig und das Fleisch ist schwach.

Am Abend zuvor hatte ich die Masseurin นิด (Nid) aus Sisaket gebumst. Damit das gut klappt, hatte ich eine ganze Spezialpille genommen. Es dauert ein paar Stunden bis die Pillen ihre Wirkung verlieren. Darum war der Schwanz jetzt hart und das hatte sie wohl als Aufforderung verstanden, den zu brühren. Das Gefühl, wenn eine Frau ihre kleine Hand an den Schwanz legt, ist so unbeschreiblich schön, daß man praktisch willenlos wird. แก้ม (Gähm) hat sich Öl auf die Hände geschmiert und angefangen, den Schwanz zu massieren. Ich hab‘ sie machen lassen und dachte, daß ich ja einfach „Stop“ sagen kann, wenn ich merke, daß es kommt. Aber ab einem bestimmten Punkt, kann man nicht mehr „Stop“ sagen und ich bin irgendwann gekommen. Und es war ziemlich heftig. Und das, obwohl ich in der Nacht zuvor erst die นิด (Nid) gebumst hatte.

Gestern war ich zum dritten Mal bei der Masseurin แก้ม (Gähm). Auf den ersten Teil mit der Ölmassage haben wir verzichtet und sie hat die ganze Zeit praktisch nur auf meinem Bauch gestanden. Natürlich kam von ihr die Frage, ob sie mir wieder den Schwanz massieren soll, denn für die Masseurin bedeutet das ein fettes Extratrinkgeld, aber ich wollte nicht und konnte es ihr ausreden. Stattdessen haben wir vereinbart, daß ich sie am Abend nach der Arbeit abhole und wir die Nacht zusammen verbringen. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir aber nicht davon gesprochen, daß ich sie bumsen darf. Erstens, ist es unhöflich, so ganz offen darüber zu sprechen und zweitens, gibt es Dinge, die so selbstverständlich sind, daß man sie nicht extra aussprechen muß.

Als ich gegen kurz nach elf an ihrem Salon ankam, war sie noch nicht fertig. Das hätte ich mir zwar denken können aber als Europäer versucht man halt immer pünktlich zu sein. „Warum bestellt die mich zu elf zum Treffpunkt, wenn sie doch weiß, daß sie dann noch gar nicht fertig sein kann“, dachte ich nur. Aber nach vielleicht fünf Minuten kam sie raus und ich war enttäuscht. Manchmal machen die Masseurinnen sich für so eine Gelegenheit ein bißchen hübsch und tragen Make Up auf aber die hatte sich kein bißchen zurecht gemacht. Kein Make Up und keine figurbetonte Kleidung sondern stattdessen nur ein ganz einfaches weites T-Shirt. Fast so, als ob sie ihre Unattraktivität damit extra noch unterstreichen wollte. Nicht weiter schlimm, aber ein ganz kleines bißchen Aufhübschen hätte ich mir schon gewünscht.

Wie abgesprochen sind wir zusammen zum Essen in ein Schnellrestaurant in die Soi Bua Khao gegangen. Das Restaurant, in das ich meine Damen normalerweise ausführe, schließt um halb elf. Es blieb also nur dieses Schnellrestaurant übrig. Dort habe ich zur Vorbereitung auf die Nacht eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen.

Nach dem Essen sind wir ins Hotel gegangen. Sie kannte sich nicht aus und das gab mir die Möglichkeit, einen kleinen Umweg zu laufen. Nämlich einen Weg, auf dem wir nur an einem einzigen Massage Salon vorbei kommen. Auf dem direkten Weg wären wir an mindestens drei Salons vorbei gekommen und in jedem bin schon bekannt denn in jedem arbeitet eine Masseurin, die ich entweder schon im Bett hatte, oder die ich mir für später warm halten will.

Im Zimmer hab‘ ich mich sofort ausgezogen weil ich das immer so mache, aber sie war noch in voller Kleidung. So sind wir kurz auf den Balkon gegangen denn ich wollte ihr die Gegend um das Hotel zeigen.
Danach ist sie ins Bad gegangen und kam in voller Montur wieder raus. Ich dachte schon, ich hatte die Spezialpille umsonst genommen denn für mich sah das so aus, als ob sie nicht gebumst werden wollte.
Die Pille hatte ihre Wirkung inzwischen entfaltet und mein Schwanz war richtig hart. So lagen wir kurze Zeit später auf dem Bett nebeneinander und ich wußte nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Auf der einen Seite hatten wir uns nur darauf geeinigt, daß sie bei mir schläft. Auf der anderen Seite dürfte ihr klar gewesen sein, daß es in so einer Situation praktisch zwangsläufig zum Paarungsakt kommen muß.
Irgendwann kam von ihr die erlösende Frage, ob sie sich auch ausziehen soll. „Gute Idee“, hab‘ ich gesagt und sie ist nochmal ins Bad gegangen. Sie war nicht lange drin aber der Schwanz hat sich gleich beruhigt und ich hatte Angst, daß der nicht wieder aufwacht, wenn es weiter geht.
Als sie raus kam, war sie nur in ein Handtuch gewickelt. Ich hab‘ sie an die Stelle geführt, an der die เนย (Nöi) immer unter der Klimaanlage steht und die kalte Luft genießt. Dann hab‘ ich sie von ihrem Handtuch befreit und von hinten umarmt. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber wirkliche Erotik strahlt der Körper einer Frau mit 80 Kilo eigentlich nicht aus. Zumindest kommt bei mir nichts an. Trotzdem ist der Schwanz jetzt wieder hart geworden.

Auf dem Bett ging es dann ohne nennenswerte Erotik weiter. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber ich hatte kein Verlangen ihren Hintern zu sehen. In sofern muß ich mich fragen, warum ich die überhaupt genommen hatte. Eine Frau mit 80 Kilo hat halt nicht die Maße der typischen thailändischen Traumfrau aber ich hatte sie ausgewählt und nun war sie hier.

Ich weiß nicht mehr genau, wann ich das Licht ausgemacht hatte. Jedenfalls ging es irgendwann im Halbdunkeln weiter. Sie lag nun nackt neben mir und war offensichtlich bereit für den Paarungsakt. Ich hab‘ mir die Tube mit dem Gleitgel geholt, die ich vorsorglich auf dem Nachttisch bereit gelegt hatte, und hab‘ den Schwanz dick damit eingeschmiert. Dann bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ ihn angesetzt. Das Plastikmesser, das ich normalerweise zum Bumsen brauche, hatte ich zwar auch bereit gelegt, aber ich hatte ihr nicht gesagt, was sie damit hätte machen sollen.
Das Gefühl im Schwanz war sehr gut und intensiv. Meine Sorge war, daß der Schwanz ohne das Messer im Bauchnabel wieder schlapp machen würde, denn das macht der in letzter Zeit ganz gerne mal. Sie wußte von der Massage am Morgen schon, daß ich es mag, wenn sie mir an den Bauch faßt und das hat sie dann auch gemacht. Das Gefühl im Schwanz war wirklich extrem gut und nach der üblichen Zeit bin ich nach langer Zeit mal wieder ohne Messer im Bauchnabel gekommen. Wirklich ein tolles Gefühl. Schade, daß man das nicht öfter machen kann. Danach bin ich noch eine Minute auf ihr liegen geblieben und hab‘ ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. „Danke für diese wunderbare Nummer“, hätte ich jetzt sagen wollen.

Nachdem sich der Herzschlag einigermaßen normalisiert hatte, bin ich ins Bad gegangen und hab‘ den Schwanz gründlich mit Seife gewaschen. Als ich wieder raus kam, hatte ich das Licht im Bad angelassen, weil ich dachte, daß sie nur auf mich gewartet hat und jetzt selber rein gehen wird. Aber sie lag im Bett und schien kein Verlangen zu haben, sich zu waschen.

Das war eine grobe Zusammenfassung des Ablaufes der Nacht mit Frau Nummer 306. Gerne wieder, würde ich als Fazit sagen, denn แก้ม (Gähm) ist eine ganz liebe. Sie stinkt nicht, schnarcht nicht und ärgert mich nicht. แก้ม (Gähm) ist zwar kein bißchen sexy aber das Bumsen war allererste Sahne.

แก้ม (Gähm) aus Korat war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 306 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.07.2025 - 17:15

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Kicki aus Chaiyaphum war meine Nummer acht in diesem Jahr

Warum bloß vergeht die Zeit so schnell? Heute ist schon der zehnte Juli und ich muß mal endlich anfangen, meine letzte Nummer mit einer neuen Frau zu beschreiben. Diese Nummer ist jetzt schon über eine Woche her und fast vergessen. Also muß ich mal endlich mich aufraffen denn ein Tagebuch muß man pflegen sonst macht es keinen Sinn. Ich geb‘ es offen zu: Ich hab‘ die Lust an diesem Tagebuch verloren. Das ist leider so und ich kann es nicht ändern.
Vor ein paar Jahren, als ich noch in Deutschland war und jede Woche eine oder zwei neue gebumst hatte, war das noch anders. Damals hab‘ ich viel Zeit mit dem Schreiben meiner Artikel verbracht. Zeit, die ich eigentlich nicht hatte, denn das alles mußte ich irgendwie nach Feierabend machen, aber ich wollte meine Abenteuer unbedingt aufschreiben, um sie zu konservieren.
Manchmal lese ich meine eigenen Einträge und kann selbst kaum glauben, wie aktiv ich damals war. Aber beim Lesen kommt die Erinnerung zurück und das ist der Sinn und Zweck von einem Tagebuch.

Nun bin ich in Pattaya und könnte bumsen wie ein Weltmeister aber ich will nicht mehr. Das Interesse ist nicht mehr da und ich weiß nicht, was ich machen soll, damit es zurück kommt. Ab und zu mal bumse ich zwar noch aber es trifft fast immer die Gleiche. Meine Dauerfavoritin เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon kommt auf Bestellung einmal pro Woche zu mir und wir verbringen die Nacht zusammen. Genau genommen bumse ich sie und schalte danach den Laptop an, um zu arbeiten, während sie hinter mir schläft.

Manchmal lasse ich mir in einem Massage Salon den Schwanz so lange massieren, bis der sich übergeben muß, aber mehr auch nicht. Mit 18 oder 20 hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal so weit kommt, aber nun ist es passiert.

Einen Vorgang, der sich seit Monaten immer auf die gleiche Weise abspielt, braucht man nicht jedes Mal zu beschreiben, darum ist das Tagebuch in letzter Zeit etwas eingeschlafen. Die Treffen mit der เนย (Nöi) laufen seit Monaten nach dem gleichen Muster ab. Ausziehen, duschen, bumsen. Jedesmal schün aber nichts, was man einmal pro Woche beschreiben müßte.

Aber heute muß es mal wieder einen Eintrag geben denn am ersten Juli hatte ich eine neue gebumst. Ihr Name ist Kicki, oder so ähnlich, und sie kam aus Chaiyaphum. Ein paar Tage vorher hatte ich sie in einem Massage Salon in der Soi 21 kennengelernt. Und das war reiner Zufall denn die Masseurin, zu der ich urspünglich wollte, war nicht da. Ich hätte zu einem anderen Salon gehen können aber mir wurde vorgeschlagen, daß ich es doch mal mit einer anderen Masseurinnen probieren könnte. Wenn man an einem Salon vorbeikommt und gerufen wird, kann man einfach weitergehen und es passiert nichts. Nun war ich aber schon im Gespräch und wollte einer von denen eine Chance geben. Also hab‘ ich mir die dickste ausgesucht und das war die Kicki.

Bei der Massage war es ganz leicht, sie dazu zu bringen, sich auf meinen Bauch zu stellen. Ich mußte ihr nur sagen, daß die andere das auch immer macht und schon hatte ich einen Fuß auf dem Bauch. Kicki hat lange auf mir gestanden und ich hab‘ es genossen. In den Pausen hat sich ein Gespräch ergeben und wir sind sozusagen miteinander warm geworden.

Ein paar Tage später, beim nächsten Mal, gab es keine Frage welche Art von Massage sie bei mir machen sollte. Natürlich eine Bauchmassage mit 83 Kilo. In einer Pause hatten wir vereinbart, daß ich sie um neun von der Arbeit abhole und wir zusammen zum Essen gehen. Der Preis, den ich dafür an den Salon zahlen mußte, war 500 Baht. Auslöse nennt man das, wenn ein Gast eine der Angestellten mitnehmen will. Dabei ist es egal zu welchem Zweck. Einfach nur zum Essen oder für einen Paarungsakt im Hotel macht beim Preis für die Auslöse keinen Unterschied.

Nach dem Essen sind wir dann aber doch in mein Hotel gegangen. Ich weiß gar nicht mehr, ob wir das so vereinbart hatten, oder ob das für uns beide so klar war, daß man nicht darüber sprechen mußte.
Im Zimmer hab’ich mich sofort ausgezogen denn es ist warm und außerdem mache ich das immer so. Kicki hat sich nicht ausgezogen. Später, als sie aus dem Bad kam, hatte sie sich in ein Handtuch gewickelt.
Ich hatte kein Verlangen, sie nackt zu sehen. In sofern muß ich mich fragen, warum ich die überhaupt genommen hatte. Eine Frau mit 83 Kilo hat halt nicht die Maße der typischen thailändischen Traumfrau, aber ich hatte sie mir ausgesucht und nun war sie hier.

Was genau als nächstes passiert ist, hab‘ ich vergessen. Irgendwann stand der Paarungsakt unmittelbar bevor und es fehlte nicht mehr viel, bis der Schwanz in den schönsten Ort, den es für ihn gibt, eingeschoben wird. Wirklich verrückt aber genau an diesen Moment kann der Zeckenfeld sich nicht erinnern.
Ich weiß aber noch, daß ich auf dem Bett saß und Kicki neben mir lag. Der Schwanz war hart und ich wollte ihm einen Kondom aufziehen. Eine Aktion, die ich seit ewig langer Zeit mache und bei der es bis vor wenigen Jahren nie Probleme gegeben hat. Ich saß also neben ihr und hatte den Kondom in der Hand, als ich gemerkt hatte, wie der Schwanz auf einmal schlapp macht. Fast so, als ob der bis zu diesem Punkt brav mitgespielt hätte und jetzt auf einmal keine Lust mehr hat. Wie ein aufblasbarer Schwimmreifen, bei dem man den Stöpsel rauszieht, um die Luft entweichen zu lassen, ist der Schwanz schlaff geworden. Wirklich superpeinlich. Zum Glück hatte ich ihr vorher schon gesagt, daß es so kommen könnte und ihr versichert, daß es nicht ihre Schuld ist, wenn der schlapp macht.
Warum bloß ist dieses blöde Teil nicht mit dem Willen steuerbar? Alles war auf Anfang, neben mir lag eine nackte Frau in Paarungsbereitschaft und vielleicht wäre es eine ganz tolle Nummer geworden, aber der Schwanz hing so schlaff runter, wie ein Schwanz nur runterhängen kann.
Nun mußte ich ihr sagen, daß ich es mag, wenn sie mir beim Bumsen die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drückt. Ebenfalls superpeinlich das zuzugeben, aber so sollte es funktionieren. Ein romantischer Liebesakt konnte das unter den Bedingungen nicht mehr werden, aber anders ging es nicht.
Wenn sie das Messer richtig fest in die Mitte des Bauchnabels gedrückt hätte, wäre es vielleicht besser gelaufen, aber sie war viel zu vorsichtig und ich hab‘ das Messer kaum gespürt. Trotzdem hat der Schwanz sich wieder leicht erhoben und ich konnte ihn immerhin einschieben. Schöne lange Bahnen, so wie früher, waren völlig unmöglich. Das Gefühl im Schwanz war minimal und die gute Kicki hat wahrscheinlich überhaupt nichts gespürt. „Tut mir wirklich Leid, daß es so gekommen ist, meine liebe Kicki, aber ich kann nichts machen“, hätte ich in dem Augenblick gerne zu ihr gesagt.
Das minimale Gefühl im Schwanz, zusammen mit dem minimalen Gefühl im Bauchnabel, haben nach ein paar Minuten aber dazu geführt, daß ich gekommen bin. Nicht schön, aber damit war wenigstens der Zweck ihres Besuches erfüllt. Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ den Kondom abgezogen. Der war schon wieder mit der Schwanzspitze verklebt. Genau das hätte nicht passieren sollen. Darum hatte ich mir vor dem Aufziehen extra noch einen dicken Tropfen Gleitgel auf den Schwanz geschmiert, aber das hilft anscheinend nicht.

Als ich aus dem Bad kam, mußte ich so tun, als ob die Nummer gut war. Einfach, um ihr zu zeigen, daß es nicht ihre Schuld war, daß es so krampfhaft gelaufen ist.

Das war eine grobe Zusammenfassung meiner Nummer 305 seit Beginn der Zählung vor über zehn Jahren. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch machen kann. Vielleicht passiert ja doch noch ein Wunder und der Schwanz steht auf einmal wieder wie ein Fahnenmast, wenn er gebraucht wird. So wie damals mit 18 oder 20, als er nicht gebracht wurde. Ich hoffe es jedenfalls.


Kicki aus Chaiyaphum war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 305 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.05.2025 - 15:39

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Eine Bauchmassage mit über 100 Kilo in Pattaya

Im heutigen Eintrag beschreibe ich eine Bauchmassage, bei der eine Masseurin mit über 100 Kilo auf mir gestanden hat. Geanu genommen könnte ich die gesamte Aktion also in einem einzigen Satz zusammenfassen.

Es war gegen ein Uhr, als ich an dem Salon von der Masseurin mit den 100 Kilo ankam. Die war nicht zu sehen und ich wollte schon weitergehen. Aber anscheinend bin ich hier schon bekannt, jedenfalls sagte eine von den anderen Masseurinnen, die draußen gewartet haben, daß นิดหน่อย (Nidnoi) grade drin ist. Die wurde gerufen und ist mit mir hoch in den ersten Stock gegangen. Sie ging vor mir die Treppe rauf und als ich sie so vor mir sah, dachte ich, daß ich diese massige Frau gleich auf dem Bauch haben werde.

In dem Massagezimmer war nur eine Massagebank und eine Art Regal. Mehr braucht man für eine Massage ja auch nicht. นิดหน่อย (Nidnoi) ist rausgegangen und hat noch irgendwas gekramt, derweil hab‘ ich mich ausgezogen. „Der Sträfling wird entkleidet“, dachte ich als ich meine Sachen in den Korb gelegt hatte.
Als นิดหน่อย (Nidnoi) zurück kam stand ich nackt neben der Massagebank. Oh, ich liebe es, in Gegenwart von Frauen nackt zu sein. Und hier in Thailand, bei Temperaturen über 30 Grad, ist es sogar noch schöner.

นิดหน่อย (Nidnoi) hat schon oft auf mir gestanden und wußte, daß ich das wirklich will und es wirklich genieße. Also hab‘ ich mich auf die Bank gelegt und นิดหน่อย (Nidnoi) ist zu mir hoch gekommen. Wie immer hatte ich die Augen zu und konnte nicht sehen, was sie jetzt macht. Ich hatte aber ihren Fuß gespürt, der meinen Bauch berührt hat. Am liebsten hab‘ ich es, wenn die Frau in der Mitte des Bauches, genau auf dem Bauchnabel. steht. Das schien sie gewußt zu haben und hat langsam Druck gegeben. Bald schon hat sie mit einem Fuß und ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch gestanden. „Oh, was für ein herrliches Gefühl, diese Frau auf dem Bauch zu haben“, dachte ich.
Mehr als einfach nur Stehen mußte sie nicht machen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und geräkelt und war froh, daß ich eine mit 100 Kilo gefunden hatte, die das mit mir macht.

Nach etwa der Hälfte der Zeit sollten Schläge in den Bauch kommen. Manche Frauen schlagen mir in den Bauch, wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert. Das hätte sie sicher auch gemacht aber dazu war in dem kleinen Raum nicht genug Platz. Es gab auch keine feste Wand, an die ich mich anlehnen konnte. Die Wände waren eindeutig nur aus dünnem Sperrholz. Also mußte ich frei im Raum stehen. Jeder Schlag hat mich nach hinten geworfen und bevor ich noch umfalle, haben wir damit lieber aufgehört.

Kurze Zeit später stand sie wieder auf meinem Bauch. Wieder genau in der Mitte und wieder nur mit einem Fuß. Ich war der Frau so unglaublich dankbar, daß die das so einfach macht und mußte sie dafür einfach mal umarmen. „Oh, was für ein herrliches Gefühl, diese liebe, herzliche Frau zu umarmen“, dachte ich. Nackt und mit geschlossenen Augen hab‘ ich diese 104 Kilo schwere Frau lange umarmt.

Nun hatten wir noch etwa eine Viertelstunde und die sollte sie auf meinem Bauch verbringen. „ขย่มเขย่า“ (Kha jom kha jau) hatte ich gesagt, also eine Aufforderung, zu wippen und in den Knien zu federn. Was das für eine Frau mit 104 Kilo bedeutet, war mir in dem Moment gar nicht klar. Die bewegt sich nicht so locker und leicht, wie eine, die nur die Hälfte wiegt. Aber sie hat es wenigstens angedeutet und mehr konnte ich wohl nicht erwarten.

Nach der Massage hab‘ ich sie nochmal lange und herzlich umarmt. นิดหน่อย (Nidnoi) war ganz geschwitzt und dürfte froh gewesen sein, daß die Zeit um ist. „สองชั่วโมง“ (Zwei Stunden) hab‘ ich zum Spaß gesagt denn der Bauch hätte noch mehr vertragen. Das fand sie aber nicht so lustig

Letztes Jahr, oder vor zwei Jahren, hatte ich einmal geschrieben: „Wenn irgendwann mal einer mit den gleichen Vorlieben, wie ich nach Pattaya kommt, kann es gut sein, daß der auf eine trifft, die das schon mal bei mir gemacht hat“. Gemeint ist damit die Vorliebe für Trampling, also wenn eine Frau sich mit vollem Gewicht auf den Gast stellt. Ich führe zwar keine Statistik und man verschätzt sich da leicht, aber ich glaube, ich hatte hier schon mindestens 200 Frauen auf dem Bauch gehabt. Und es kommen jede Woche neue dazu. Die meisten wiegen zwischen 60 und 70 Kilo. Die unter 50 Kilo interessieren mich kaum noch und eine über 100 Kilo ist schwer zu finden. 120 Kilo sind mein nächstes Ziel. Nicht, weil das noch angenehmer ist, sondern weil ich wissen will, ob und wie lange der Bauch das aushält.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.05.2025 - 12:56

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Linda aus Prachinburi war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Die heutige Nummer war überhaupt nicht gut. Darum hab‘ ich auch gar keine Lust, die ausführlich zu beschreiben. Ich hab‘ auch keine Lust, die kurz zu beschreiben, aber wegen der Statistik muß ich das jetzt machen. Also fange ich bei dem ersten Treffen mit meiner späteren Bettpartnerin an. Die heißt ลินดา (Linda) und arbeitet als Masseurin in einem Salon in Pattaya.

Vor zwei Wochen war ich zum ersten Mal bei ihr zu Gast und ihre Massage war ganz nach meinem Geschmack. Wie fast immer hatte ich die Ölmassage gebucht und war deshalb ganz nackt. Nachdem die Beine fertig massiert waren, hatte ich sie gebeten, sich auf meinen Bauch zu stellen. Wenn ich mich recht erinnere, hat sie das auch sofort gemacht und ist lange auf mir stehen geblieben. Klar, daß ich diese Frau sofort auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte, denn das macht nicht jede.

Beim nächsten Mal hatten wir gleich auf den Anfang mit dem Öl verzichtet und sie hat die ganze Zeit nur auf meinem Bauch gestanden. Ich glaube, sie hat sogar irgendwann von sich aus angefangen, leicht zu wippen, um den Bauch noch weiter zu belasten. Nach der Massage hatte ich sie zum Essen eingeladen und so hat sich eine ganz kleine Freundschaft entwickelt. Das Gefühl, die ลินดา (Linda) auf dem Bauch zu haben, hatte mich wohl etwas benebelt. Dankbarkeit war in dem Moment der Grund für die Einladung zum Essen, nicht aber ihr Aussehen oder ihre Körpermaße denn die gute ลินดา (Linda) paßt eigentlich nicht in mein Beuteschema. Sie ist nicht wirklich charmant, ihr Gesicht ist nicht unbedingt hübsch, ihre Haut ist für meinen Geschmack etwas zu hell, und das Wichtigste: Ihr Hintern ist eher schmal und flach und unauffällig.

So viel zum Kennenlernen. Gestern hatte sie ihren freien Tag und wir haben uns abends zum Essen getroffen. Ihr dürfte klar gewesen sein, daß es nicht beim gemeinsamen Essen bleiben wird. Darum war ich auch etwas erstaunt, als sie mir sagte, daß sie keine Zahnbürste dabei hat. Wahrscheinlich ist sie davon ausgegangen, daß sie zu mir ins Zimmer kommt, sich kurz bumsen läßt und danach wieder gehen darf.

Es war etwa zehn Uhr, als wir nach dem Essen im Hotel angekommen sind. Und ab hier wir es spannend. Nun hatte ich mal wieder eine neue Frau bei mir im Zimmer und konnte sicher sein, daß ich die in den nächsten Minuten bumsen werde. Ich glaube, mit 18 oder 20 wäre mein Schwanz in so einer Situation vor Erregung fast geplatzt, aber das ist lange her und inzwischen hab‘ ich wahrscheinlich über 500 Frauen gebumst. Von Erregung war daher nicht die leiseste Spur. Wirklich traurig, daß es soweit gekommen ist, aber ich kann nichts machen. Die Spannung ist weg und das Feuer leider auch. Ich hatte zwar im Restaurant extra eine Ganze von meinen Spezialpillen eingenommen, aber selbst die konnte dem Schwanz nicht helfen.
Es kam also, wie es kommen mußte, aber nicht hätte kommen sollen. Nach dem Duschen lagen wir nebeneinander auf dem Bett. Ich ohne alles und sie in ein Handtuch eingewickelt. Wie ich ohne alles aussehe, wußte sie von den Massagen bereits. Wie sie ohne alles aussieht, wollte sie mir nicht zeigen. Sie ist halt eine typische asiatische Frau, die nicht so freizügig ist, wie ich als Mitteleuropäer.

Sie sollte sich bei mir wohlfühlen, also hab‘ ich das Licht ausgemacht. Nun gab es nur noch das kleine grüne Licht von der Klimaanlage und einen schwachen Schimmer, der von draußen durch den Vorhang rein kam.
Es ist auch nach 500 Frauen immer wieder schön, den Bauch, die Titten und alles unterhalb des Bauchnabels mit den Lippen zu berühren, auch wenn das nur ein Teil des Rituals ist, das sich hier abspielen sollte. Besonders schön ist es, den Hintern mit den Lippen zu berühren. Ganz besonders dann, wenn der schön prall und rund und glatt ist. Also hab‘ ich das dann auch gemacht, nachdem ich sie umgedreht hatte. Auch wenn ich den Hintern von der ลินดา (Linda) als flach und unauffällig eingeschätzt hatte, konnte ich der Faszination und der Schönheit des Objektes der Begierde nicht widerstehen. Und das, obwohl ich in der Dunkelheit fast nichts sehen konnte.

Bei der Aktion war der Schwanz knüppelhart, wie man das erwarten kann, wenn man eine ganze Spezialpille gegessen hat und weiß, daß man gleich bumsen wird. Also hab‘ ich sie wieder umgedreht und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Im Hinterkopf hatte ich schon die Befürchtung, daß der Schwanz gleich wieder schlappmachen könnte. Aber man soll ja nicht immer vom schlimmsten Fall ausgehen. Ich hab‘ versucht, den Schwanz in ihre Pussy einzuschieben, aber es ging nicht. Zum Glück hatte ich mir für diesen Fall eine Tube Gleitgel griffbereit auf den Nachttisch gelegt. Ich konnte zwar nicht viel sehen, aber ich wußte, daß die Tube da liegen muß. Ich hab‘ mir einen dicken Tropfen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert und gemerkt, daß die Spannung des Schwanzes nachläßt. Fast kam es mir so vor, als ob der Schwanz gerade eben gemerkt hatte, was er jetzt gleich machen soll und sich deshalb zurückzieht. Als ich dann mit eingeöltem Schwanz wieder zwischen ihren Beinen saß, war das Ding so weich wie ein Würstchen. Was ist bloß mit diesem blöden Teil los?

Äußerste Peinlichkeit.
Der Schwanz, der vor einer Minute noch hart war und jetzt seine Arbeit aufnehmen sollte, um seinem Besitzer maximale Freude zu bereiten, hatte ganz plötzlich keine Lust mehr. Ich glaube, die gute ลินดา (Linda) war ziemlich enttäuscht. Sie hat zwar nichts gesagt und meinte, das wäre doch nicht so schlimm, aber für mich war das extrem peinlich.

Am nächsten Tag, also heute morgen, haben wir es ein zweites Mal versucht. Die Wirkung der Spezialpille war immer noch deutlich zu spüren. Während ich ihren Hintern geküßt hatte, war der Schwanz wieder richtig hart. Als ich sie dann umgedreht hatte und zwischen ihren Beinen saß, ging es aber gleich wieder los. Denn wie auf Kommando ist der Schwanz weich geworden. Immerhin war der jetzt aber etwas härter als gestern abend und ich konnte ihn wenigstens einschieben. Am liebsten bumse ich langsam und versuche, jeden Hub mit vollem Verstand zu erfassen und zu genießen, aber an schöne lange Bahnen war in dem Moment beim besten Willen nicht zu denken. Also hab‘ ich schnell und wild gebumst. Wirklich schön war das nicht aber das minimale Gefühl im Schwanz hat ausgereicht, um den P.O.N.R. auszulösen. Bei mir haben die Glocken geläutet und ich hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Schnell hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. „1 6 6 9“ hab‘ ich zum Spaß zu ihr gesagt. 1669 ist in Thailand die landesweite Notrufnummer. Die wollte sie tatsächlich anrufen als ich kurz danach den Schwanz rausgezogen hatte.

Alles Weitere brauche ich nicht zu beschreiben denn das gehört nicht mehr zum Paarungsakt. Duschen, Schwanz waschen, abtrocknen und ausruhen. So könnte man es mit kurzen Worten zusammenfassen. Also nichts wirklich Interessantes.

Werde ich ลินดา (Linda) ein zweites Mal zu mir nehmen? Diese Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn eine Frau am Morgen geht. Auf der einen Seite hat sie mich nicht geärgert und alles gemacht, um das ich sie gebeten hatte. Auf der anderen Seite aber hat es mit ihr schlicht und einfach nicht funktioniert. Natürlich ist es nicht ihre Schuld, wenn bei mir der Schwanz nicht richtig hart wird, aber es gibt eine andere, mit der es in letzter Zeit immer recht gut funktioniert hat. Diese andere heißt เนย (Nöi) und ist von mir bestimmt schon 20 oder 30 Mal gebumst worden. Alles bestens, könnte man sagen aber wir sind inzwischen wie alte Eheleute, die sich nichts mehr zu erzählen haben. Bei Bedarf bestelle ich เนย (Nöi) an den Treffpunkt im Restaurant, wir essen zusammen, dabei werden ein paar belanglose Fragen gestellt und danach gehen wir in mein Zimmer und fangen an. Nach dem Duschen dauert es dann meistens noch eine Viertelstunde, bis der Zweck ihres Besuches erreicht ist. Der eigentliche Paarungsakt dürfte kaum länger als fünf Minuten dauern. Und dafür den ganzen Aufwand.

เนย (Nöi) meldet sich immer, wenn sie Geld braucht. Durchaus verständlich aber ich richte mich nicht nach ihrem Geldbedarf sondern nach meiner Lust und Laune. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber zweimal pro Woche sind für mich im Moment ausreichend. Und das, obwohl ich hier in Pattaya bumsen könnte, wie ein Weltmeister. Aber es ist wirklich zum Verzweifeln. Ich weiß bald nicht mehr was ich noch machen soll, damit das Dreckding von Schwanz hart wird und hart bleibt.

เนย (Nöi) ist seit gestern in ihrer Heimat in Sakon Nakhon bei ihrer Familie und ich glaube, ich werde die ลินดา (Linda) ein zweites Mal zu mir nehmen.


ลินดา (Linda) aus Prachinburi war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 304 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.04.2025 - 17:46

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Bauchmassage brauche ich eigentlich nicht zu beschreiben, denn bei der ist nichts Außergewöhnliches passiert. Es war eine Massage wie jede andere, nur mit dem Unterschied, daß die Masseurin von besonders kräftiger Statur war.
Ihr Name ist Lucky und sie kommt aus Nong Bua Lamphu. Vor einem Monat war ich schon ein oder zweimal bei ihr und bin gut massiert worden. Gleich beim ersten Mal konnte ich sie nach der ersten Halbzeit relativ leicht dazu bringen, sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch zu stellen. Und ich war der Frau so hochauf dankbar, daß die das gemacht hat, denn die wiegt 95 Kilo und viele andere, die weitaus weniger wiegen, weigern sich, das zu tun.

Es war kurz vor elf, als ich heute vormittag an ihrem Salon in der Soi Leng Kee ankam. Für eine Bauchmassage ist das die beste Zeit denn vor dem Frühstück verträgt der Bauch viel mehr.
Sie hat sich sofort an mich erinnert und mich freudig begrüßt. Klar, denn jetzt stand einer vor ihr, der sich vielleicht massieren lassen wollte. Ende April ist hier in Pattaya wenig los. Von daher zählt für die Masseurinnen jeder einzelne Kunde. Und für eine mit 95 Kilo gilt das in ganz besonderer Weise, denn die will normalerweise keiner haben. Einer wie ich, der so eine nicht trotz ihrem Gewicht nimmt, sondern wegen ihrem Gewicht, scheint eindeutig die Ausnahme zu sein.

Am Anfang hat sie mir brav die Beine mit Öl eingeschmiert. Ob das schon eine Massage im medizinischen Sinne war, wage ich zu bezweifeln. Aber ich hab‘ sie machen lassen und dachte nur, daß das doch eigentlich Zeitverschwendung ist. Denn für eine Ölmassage war ich nicht hier.

Ich weiß nicht mehr, ob ich sie gefragt hatte, wann sie sich auf meinen Bauch stellt, oder ob ein leichtes Augenzwinkern genügt hat, jedenfalls hat sie gesagt, daß sie schnell machen wird und sich dann auf mich stellt.

Kurze Zeit später kam der Moment, wegen dem ich bei ihr war. Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und diese Frau mit ihren 95 Kilo stand neben mir. Ich hatte gehofft, daß sie ihren Fuß in die Mitte des Bauches setzen wird und den dann belastet, aber sie hat den Fuß weiter unten angesetzt und den zweiten dann nachgezogen. Mit dem zweiten hat sie sich in die Mitte des Bauches gestellt. Da lag ich nun mit meinen 67 Kilo und hatte eine Frau mit 95 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Und es war ein Hochgenuß, diese Frau auf dem Bauch zu haben. Im ersten Moment dachte ich nur: „Bitte steig nie wieder ab“, aber das ging natürlich nicht.
Manche Frauen fangen dann an, die Füße abwechselnd zu belasten, aber die gute Lucky hat sich nicht bewegt und ist einfach nur gestanden. Ich hatte während der ganzen Zeit die Augen zu, um das Gefühl noch besser zu genießen. Vor vier oder fünf Jahren war ich noch ganz stolz, als ich zum ersten Mal eine 45 Kilo Frau ein paar Minuten lang auf dem Bauch hatte und jetzt ist mir selbst eine mit 95 Kilo nicht mehr genug. Ab und zu hab‘ ich mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch ein Stückchen anzuheben.

Nach geschätzten fünf Minuten hab‘ ich mit der Hand vorsichtig an ihr Bein gefaßt, um ihr zu zeigen, daß sie jetzt absteigen soll. Sie hat es gemacht und dachte wohl, daß der Bauch genug hat und sie mich jetzt weiter massieren soll. Das war aber nicht der Fall. Ich wollte nicht massiert werden.

Es war nur eine kurze Pause und danach sollte sie gleich wieder rauf. So ging der Rest der Zeit rum. Außer Stehen mußte sie nichts machen. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie anfängt zu wippen aber mir war auch klar, daß ich das nicht erwarten konnte. Andere, die deutlich weniger wiegen, machen das und manche springen sogar auf meinem Bauch, wie auf einem Trampolin, aber das ist nur etwas für Fortgeschrittene. Ich weiß nicht, ob der Bauch das ausgehalten hätte, wenn die mit ihren 95 Kilo auf mir gesprungen wäre.
Wirklich verrückt, was ich hier mache, aber ich genieße es jedes Mal. Mein neues Ziel ist eine mit 120 Kilo. Die soll mindestens drei Minuten am Stück auf mir stehen. Und ich bin sicher, daß der Bauch das packt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.04.2025 - 14:56

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Fonn aus Khon Kaen war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Soll ich weit ausholen und die Geschichte von Anfang an erzählen oder reicht es, wenn ich mich auf das Wesentliche beschränke? Das Wesentliche ist in dem Fall die Beschreibung einer Nummer mit einer Frau aus Thailand. In meiner gesamten Zählung ist das die Frau mit der Nummer 303 und in diesem Jahr meine sechste.
Diese Frau heißt ฝน (Fonn) und arbeitet als Masseurin in einem Salon in Pattaya.

ฝน (Fonn) ist keine, die ich halt genommen habe, weil keine andere da war, sondern weil die mir gefallen hat. Als ich sie das erste Mal gesehen hatte, ist mir ihr hübsches rundes Gesicht aufgefallen und die kräftigen Beine. „Die will ich mal auf dem Bauch haben“, dachte ich sofort.
Das war vor ein oder zwei Monaten. Inzwischen hatte ich sie mehrmals auf dem Bauch zu stehen und beim vorletzten Mal hatte ich sie gefragt, ob sie vielleicht mal mit mir essen geben würde. Für halb eins in der Nacht hatten wir uns vor einem Schnellrestaurant verabredet. Ich hätte mir für das erste Treffen zwar lieber etwas gemütlicheres als ein Schnellrestaurant gewünscht, aber um diese Zeit gibt es nicht mehr viel Auswahl.
Kurz vor halb zwei kam sie dann endlich und wir haben zusammen gegessen. Dabei hatte ich sie gefragt, ob sie mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Nach kurzer Überlegung hat sie zugesagt und ist gleich mit zu mir ins Hotel gekommen.

Da hatte ich also nun einen Termin mit einer hübschen Thailänderin und würde die gleich neben mir im Bett haben. Als ich 18 oder 20 war, hatte ich mir so eine Situation immer gewünscht. Ich glaube, mein Schwanz wäre vor Erregung fast geplatzt, aber das ist lange her. ฝน (Fonn) sollte meine Nummer 303 seit Beginn der Zählung werden und auch vor dem Beginn gab es schon viele.
Von Erregung war an diesem Abend daher keine Spur mehr. Trotzdem verlief die Nacht relativ heiß. Viel Zeit hab‘ ich damit verbracht, ihren Hintern mit dem Gesicht zu streicheln. Auch das hatte ich mir mit 18 oder 20 immer gewünscht aber nie geschafft.

Die gute ฝน (Fonn) wiegt 70 Kilo und hat vielleicht nicht unbedingt die typischen Körpermaße der thailändischen Traumfrau. In meiner Fantasie hatte sie einen dicken prallen Hintern denn so sah es aus, als ich sie in dem Kleid in ihrem Salon gesehen hatte. Leider war der Hintern in der Realität doch nicht so dick und rund, wie in meiner Fantasie, aber das hatte ich erst am Morgen gesehen, als es im Zimmer hell wurde. Dick und rund war dafür der Bauch. Das hätte mir zwar klar sein müssen, aber irgendwie hatte ich diese Möglichkeit komplett verdrängt.

Gestern war ich wieder bei ฝน (Fonn) im Salon und hatte sie auf dem Bauch zu stehen. Wieder hab‘ ich sie gefragt, ob sie in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will und wieder hat sie „Ja“ oder „Yes“ gesagt. Diesmal wollte sie gleich zu mir ins Hotel kommen und nicht erst zum Essen gehen. Wieder haben wir uns auf halb eins geeinigt und wieder kam sie erst mit knapp einer Stunde Verspätung. Früher ging es bei ihr nicht, weil sie angeblich kurz vor Mitternacht noch einen Kunden hatte, der natürlich eine Stunde massiert werden wollte. Ich hatte ihr noch geschrieben, daß wir die Sache auf den nächsten Tag verschieben können, aber sie wollte nach der Arbeit zu mir kommen.

Der Reiz des Neuen war weg, als sie dann endlich bei mir war. Außerdem ist halb zwei in der Nacht eine Zeit, in der ich normalerweise langsam zur Ruhe komme. Nun war sie aber da und ich mußte das Beste draus machen.
Während sie im Bad war, hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die brauchen etwa 20 Minuten, bis die Wirkung ausreichend stark ist, daß man bumsen kann. Und genau das wollte ich heute mit ihr machen. Ob sie das auch wollte, weiß ich nicht. Wahrscheinlich nicht aber sie wußte, daß sie ein Trinkgeld kriegen wird, wenn sie mich machen läßt.

Wieder hab‘ ich mich lange mit ihrem Hintern beschäftigt. Das Gefühl, dem Objekt der Begierde so nahe zu sein, wie nur irgend möglich, hat den Schwanz anschwellen lassen. Wirklich ein traumhaftes Gefühl, diesen blanken weichen Hintern mit den Lippen zu berühren. Mit 18 oder 20 wäre mir in so einer Situation wahrscheinlich der Schwanz vor Erregung geplatzt, aber das ist lange her.
Der Schwanz war ausreichend hart und ich dachte, daß ich es jetzt probieren könnte. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll, damit ich sie bumsen kann. Was dann passiert ist, hatte ich fast schon geahnt, oder besser gesagt, befürchtet, denn der Schwaz ist wieder weich geworden. Genau das sollte die Spezialpille eigentlich verhindern. Wirklich peinlich, aber ich konnte nichts machen. Mit 18 oder 20 hatte ich manchmal das Problem, daß der Schwanz ohne erkennbaren Grund hart geworden ist und einfach nicht mehr weich werden wollte aber jetzt passiert genau das Gegenteil. Jetzt gibt es einen guten Grund hart zu werden aber der wird einfach wieder weich.
Meine Dauerfavoritin, die Masseurin เนย (Nöi) weiß, was in so einem Fall zu tun ist. ฝน (Fonn) wußte es noch nicht und ich mußte es ihr erklären. Wenn sie mir die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel bohrt, stellt sich der Schwanz auf und wir können bumsen. Das Messer lag griffbereit neben uns und jetzt ging es nur noch darum, ob sie es macht und ob sie fest genug drückt. Ein romantischer Liebesakt konnte das natürlich nicht werden aber anders geht es nicht.
Die weiteren Details sind unwichtig. Das Gefühl, mit dem Schwanz in ihrer Pussy zu stecken und ihn hin und her zu bewegen, war traumhaft. Inzwischen hatte sie auch gemerkt, daß sie nicht zimperlich sein muß. Der Bauchnabel hat gegen das Messer angekämpft und nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R.. Damit war ฝน (Fonn) meine Nummer sechs in diesem Jahr.

Den Rest der Nacht muß ich nicht mehr beschreiben. Zusammengefaßt würde ich sagen: Duschen, Schwanz waschen, hinlegen.
ฝน (Fonn) ist ziemlich bald eingeschlafen und ich sah im Dunkeln ihr hübsches rundes Gesicht. Ich hätte gern an ihr geschnuppert aber ich wollte sie nicht wecken.

Heute morgen um acht sind wir aufgewacht. Der Schwanz war richtig hart und ich hatte mich noch gefragt, warum der gestern abend nicht schon hart war, als er gebraucht wurde.
Nun lag da diese hübsche nackte Frau neben mir und ich wollte es ein zweites Mal probieren. Mir war klar, daß ich kein zweites Mal kommen werde, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und versuchen kann man es ja mal.
Ich weiß nicht, wie lange ich sie gebumst habe. Das Gefühl im Schwanz war wieder gut und das Messer war wieder im Bauchnabel, aber ich bin kein zweites Mal gekommen. „Muß auch nicht sein, denn dann klappt es beim nächsten Mal umso besser“, dachte ich.

Als ich den Schwanz rausgezogen hatte, war unter ihr alles blutig. Das also war der Grund, warum sie heute schon kommen wollte und nicht erst morgen. Das Bettlaken haben wir schnell gewaschen. Einfach nur ausspülen, bis nichts mehr zu sehen ist. Auf dem Unterbett haben wir ein paar weitere Blutflecken gesehen, die schon vor uns da waren. Wir waren also nicht die ersten, denen das an genau dieser Stelle passiert ist.

Kurz vor neun ist sie gegangen und ich hab‘ mich wieder hingelegt. In dem völlig verwühlten Bett hab‘ ich bis halb zwölf weiter geschlafen.


ฝน (Fonn) aus Khon Kaen war meine Nummer sechs in diesem Jahr und meine Nummer 303 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.04.2025 - 12:01

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U aus Udon Thani war meine Nummer fünf in diesem Jahr

Das, was ich jetzt schreibe, ist kein Aprilscherz denn in dem Land, in dem ich mich seit geraumer Zeit aufhalte, gibt es keine Aprilscherze. Zumindest ist mir keiner bekannt. Und außerdem ist ein Tagebuch nicht der richtige Ort für Scherze.

Gestern am späten Abend, oder besser gesagt, in der vergangenen Nacht, hab‘ ich wieder eine neue gebumst. Im letzten Jahr hatte ich über Monate hinweg immer die Gleiche gebumst und jetzt geht’s Schlag auf Schlag.
Wie es dazu kam und wie die Sache abgelaufen ist will ich jetzt beschreiben, aber ich finde keinen Anfang. Zu ausführlich sollte es auch nicht werden, denn im Grunde laufen alle Treffen nach einem ähnlichen Muster ab. Das bedeutet, bumsen ist zur Routine geworden und das ist schlecht. Bumsen sollte eigentlich immer ein ganz besonderes Bonbon bleiben, aber das ist bei inzwischen über 300 Wiederholungen einfach nicht möglich.

Die Frau, die letzte Nacht bei mir war, heißt อุ๊ (U) und kommt, wenn ich mich recht erinnere, aus Udon Thani. Und, wie fast immer in letzter Zeit, ist es eine Masseurin, die ich bei ihrer Arbeit kennengelernt hatte. Ihre Arbeit bestand darin, sich auf meinen Bauch zu stellen und zu springen. Bauchmassage nenne ich das in diesem Tagebuch immer. Dabei liege ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank. Die Masseurin stellt sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch und fängt nach ein paar Minuten an zu wippen und später auch zu springen. อุ๊ (U) scheint dabei genau zu wissen, wo sie stehen muß, denn es war äußerst angenehm, diese Frau auf dem Bauch zu haben. Im weiterern Verlauf der Massage kommen dann noch Schläge und Tritte in den Bauch, aber das ist ein anderes Thema. Heute geht’s nur ums Bumsen.

Die Hochsaison ist lange vorbei und Pattaya ist viel ruhiger geworden. Die Touristen sind weg und es bleiben nur die Dauerurlauber, von denen ich einer bin. Ich finde das sehr angenehm denn so kriege ich in meinem Stammrestaurant immer gleich einen Platz. Die Masseurinnen finden das natürlich nicht so angenehm, denn für die bedeutet das weniger bis gar kein Verdienst. Darum müssen die meisten versuchen, sich auf andere Art was dazu zu verdienen.

Gestern, während der Bauchmassage, hatte ich sie gefragt, ob sie mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Das ist die Formulierung, die inzwischen zu meinem Standard geworden ist, denn ich finde, die Frage ist auf der einen Seite nicht zu direkt, auf der anderen Seite sollte trotzdem jede wissen, was das für sie bedeutet, nämlich, daß sie etwas dazu verdienen kann. Die Antwort kam ziemlich schnell und war positiv. Nach der Arbeit, am späten Abend, kam sie zu mir ins Hotel und das ist auch schon die ganze Geschichte.

Was sich ab etwa Mitternacht im Hotel abgespielt hat, würde ich als ein Ritual bezeichnen. Etwas, das sich in leicht abgewandelter Form immer wieder abspielt und daher nicht näher beschrieben werden muß. Im Grunde ist es nichts anderes als ein Paarungsakt, der bei diesen Treffen durchgespielt wird. Eine Sache von fünf oder zehn Minuten, wegen denen ich mich hier in Pattaya aufhalte.

Kurze Zusammenfassung:
อุ๊ (U) hatte bereits geduscht als sie ankam. Das hatte mich noch gewundert denn die anderen Frauen scheinen es immer zu genießen, bei mir im Bad des Hotels duschen zu können. Sie wußte natürlich, was ich jetzt von ihr erwartet hatte und hat sich ausgezogen. Besonders lecker war der Anblick nicht. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber in einem Tagebuch muß man ehrlich sein. Eine Frau mit 72 Kilo bei einer Körpergröße von vielleicht 1,60 hat halt nicht die Maße einer typischen thailändischen Traumfrau. Aber darüber darf ich mich nicht beschweren denn ich war es, der sie ausgesucht hatte.

Bald darauf lag sie nackt auf dem Rücken. Ich lag auf ihr und hab‘ sie mit dem Bauch gestreichelt, gleichzeitig hab‘ ich mit den Händen ihre Titten berührt. Ja, die gute อุ๊ (U) ist mit ihren 47 Jahren nicht mehr die Jüngste und das merkt man. Der Schwanz hat es anscheinend auch gemerkt und das gemacht, was er in letzter Zeit immer tut, wenn er keine Lust hat. Es hätte so schön werden können wenn der blöde Schwanz hart geworden wäre, aber der wollte nicht. Verzweifelt saß ich mit schlaff herunterhängendem Schwanz auf den Knien neben ihr und hab‘ die Hände erhoben, wie man das tut, wenn man seine Ratlosigkeit zum Ausdruck bringen will. Wirklich eine ganz peinliche Situation, aber ich konnte nichts machen.
Also mußte ich ihr erklären, was man in so einem Fall machen kann, damit der Schwanz wieder hart wird. Wahrscheinlich hat jeder seine eigene Methode, um das Problem zu lösen und viele kennen das Problem vielleicht gar nicht, oder noch nicht. Bei mir hilft ein Plastikmesser, das sie mir mit der spitzen Seite in den Bauchnabel drücken muß. เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon macht das ganz wunderbar und trifft den Bauchnabel immer an der empfindlichsten Stelle in der Mitte.
Auch das ist peinlich, wenn man das erklären muß denn das ist nun wirklich nicht romantisch. Die Frage ist immer, ob sie das dann auch macht oder ob sie sich weigert. หนึ่ง (Nüng) aus Roi Et war sehr vorsichtig hat es nicht gemacht, obwohl ich sie mehrfach darum gebeten hatte.

Das Messer lag griffbereit neben mir auf dem Nachttisch. Ich hätte mir gewünscht, daß sie es mir richtig in die Mitte des Bauchnabels bohrt aber sie hat es mit einer Hand mehr oder weniger wahrlos an den Bauch gehalten und ein bißchen gekratzt. Nicht optimal aber es hat gewirkt. Als der Schwanz einigermaßen hart war, bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und wollte ihn einschieben. Das Messer hatte sie aber schon wieder weggelegt. Wahrscheinlich dachte sie, der Schwanz sei ja jetzt hart und das bleibt auch so, bis der Paarungsakt beendet ist. Ich wäre froh, wenn es so wäre aber leider ist das nicht so. Zwischen ihren Beinen sitzend hab‘ ich das Messer gesucht und es ihr nochmal gegeben. Jetzt konnte es aber richtig losgehen. Ich hab‘ versucht, den Schwanz in ihre Pussy zu schieben aber ich hab‘ ihn nicht rein gekriegt. Auf diesen Fall war ich zum Glück vorbereitet. Außer dem Messer lag auf dem Nachttisch noch eine Tube mit Gleitgel und davon hab‘ ich mir ein paar Tropfen auf die Schwanzspitze geschmiert. Dabei hatte ich gehofft, daß sie jetzt nicht auf die Idee kommt, nach dem Kondom zu fragen.
Mit Hilfe der Gleitcreme bin ich gut rein gekommen. Etwa auf halber Stecke hatte ich kleine seitliche Stiche im Schwanz gespürt. Diese Stiche waren zwar unangenehm aber es war auszuhalten. Wahrscheinlich hatte sie sich die Schamhaare irgendwann mal abrasiert und die waren jetzt ein paar Millimeter rausgewachsen.

Sie hat mir das Messer in den Bauch gedrückt aber nicht in der Mitte des Bauchnabels. Immer wieder mußte ich es ein bißchen ausrichten. Die Sache war alles andere als romantisch, aber so brauche ich es und so machen es meine Favoritinnen auch immer.
Beim Bumsen hatte ich das Gefühl, als ob der Schwanz schon wieder schlapp macht. Es ist zum verzweifeln mit dem blöden Teil. Trotzdem hab‘ ich weiter gebumst und nach der üblichen Zeit bin ich doch noch zum P.O.N.R. gekommen. Nach fast einer Woche ohne Frau war der Druck recht hoch.

Für mich war die Sache hier beendet. Ich lag keuchend auf ihr und hab‘ versucht, ihr nicht ins Gesicht oder ins Ohr zu blasen. Aber jetzt sollte ich mich auf den Rücken legen und sie wollte auf mir reiten. Sie hat gesagt, daß sie noch nicht gekommen ist. Der Schwanz war schon wieder halb erschlafft, also kann das nichts werden, dachte ich. Kurz nachdem der Schwanz sich übergeben hat, sollte man den besser ein paar Minuten in Ruhe lassen. Jede Berührung ist dann unangenehm, aber ich wollte ihr den Gefallen tun, also haben wir das gemacht. Ob sie dabei auch gekommen ist, weiß ich nicht, jedenfalls war die Aktion nach höchstens einer Minute erledigt.

Als es darum ging, wer zuerst ins Bad geht, war sie etwas schneller und ich mußte draußen warten. Das gab mir Zeit zum überlegen und ein Fazit zu ziehen. Es war eine ziemlich durchschnittliche Nummer. Nicht der ganz große Brüller aber auch nicht schlecht. Im Grunde muß ich wohl froh sein, daß es überhaupt geklappt hat. Auf jeden Fall danke ich ihr, daß sie mir das Messer in den Bauch gedrückt hat und auch dafür, daß ich es ohne Kondom machen durfte.


อุ๊ (U) aus Udon Thani war meine Nummer fünf in diesem Jahr und meine Nummer 302 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.